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Ein Vergleich zwischen Webdesignern und Webentwicklern

Ein Vergleich zwischen Webdesignern und Webentwicklern

Einleitung: Viele gebrauchen die Bezeichnungen „Webdesigner“ und „Webentwickler“ als frei austauschbare Begriffe. Tatsächlich stehen sie aber für zwei unterschiedliche Dinge. Auf der Suche nach einem Job in der Webdesign Branche, oder auf der Suche nach einem Internetexperten, den man anstellen möchte um Hilfe beim Aufbau einer eigenen Website für ein Unternehmen zu entwickeln, sollte man den Unterschied zwischen Beiden sehr wohl kennen.

 

Webentwicklung

Webentwicklung ist die Kunst Seiten zu erstellen, die Dinge tun können. Websites bei denen es erforderlich ist, sich einzuloggen, bieten nützliche Tools für User und stellen Funktionen zum E-Commerce, wie beispielsweise Online-Foren, Online-Bezahlung und mehr zur Verfügung. Nahezu alles was man sich im Internet vorstellen kann, kann von einem richtigen Webentwickler auch kreiert werden. Mithilfe eines fähigen Webentwicklungsexperten, kommt man zu einer visuell ansprechenden Seite, deren Besuch in den Augen potentieller Kunden die Firma von der der Konkurrenz deutlich abhebt.

Grundsätzlich hilft ein Webentwickler dabei, eine Website aufzubauen, in dem er sich um die nicht sichtbare Programmierung im Hintergrund einer Website kümmert, welche als Back-End bezeichnet wird und ist hauptsächlich damit beschäftigt, die Website möglichst stabil, effizient und schnell funktionieren zu lassen.

Außerdem überwachen und steuern viele Webentwickler den Aufbau einer Website von Beginn an und sind auch hierbei für die Entwicklung des zugrundeliegenden Systems im Hintergrund verantwortlich. Sie sorgen für die reibungslose Funktionsweise der Seite.

Auch wenn dieser Vorgang nicht tatsächlich sichtbar ist für Seitenbesucher, ist er doch entscheidend für die Wahrnehmung die sie beim Besuch der Website erfahren, da Webentwickler beispielsweise Ladezeiten optimieren und übertrieben reduzieren können, so dass Besucher alles schnell und ohne Verzögerung öffnen können.

Typischerweise ist ein Webentwickler für die Entwicklung und Programmierung von Serverseiten, Apps, E-Commerce-Transaktionsplattformen, Datenbanken und für die Optimierung von Suchmaschinen zuständig.

Natürlich muss ein Webentwickler auch dafür sorgen, dass dies auf geschickte und zugängliche Weise geschieht und zugleich für eine kompatible und effiziente Programmierung garantieren.

 

Webdesign

Webdesign ist der beliebteste Begriff der von Experten dieser Sparte genutzt wird. Wenn jemand davon spricht, dass er oder sie Webdesigner sei, bezieht er sich meist auf ein breites Spektrum an Fähigkeiten wie beispielsweise visuelles Design.

Der Designteil ist das Gegenstück zum Back-End und ist das, was der Kunde sieht. Man spricht vom Front-End oder Facing-End einer Website.

Die Hauptaufgabe eines Webdesigners liegt im Aussehen der Seite und der wechselseitigen Interaktion der Besucher mit ihr.

Man kann sie auch als Experience-Designer bezeichnen. Heutzutage wissen Webdesigner Designprinzipien geschickt anzuwenden, um eindrucksvolle Seiten zu gestalten.

 

Webdesign vs. Webentwicklung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Webdesign sich sowohl auf die User-Freundlichkeit, als auch auf die Ästhetik einer Website bezieht. Webdesigner bedienen sich verschiedener Designprogramme, wie Adobe Photoshop, um das Layout und visuelle Elemente der Seite zu entwickeln.

Webentwickler andererseits, entscheiden sich für ein Webdesign und bauen systematisch eine funktionelle Internetseite darauf auf. Webentwickler nutzen CSS, PHP, HTML, JavaScript und andere Programmierungssprachen, um Designdokumenten Leben einzuhauchen.

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